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Erkundung nach Mikulov

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Da wir in letzter zeit einen netten und überraschend kurzen Autoweg nach Mikulov gefunden haben, gehen wir dort auch wieder häufig einkaufen. Da der Weg in die Kategorie ‘romantisches Autowandern’ fällt, kam ich auf die Idee, das man da doch auch mit dem Fahrrad hinfahren könnte. komoot meint, das sollte ich in 1:40 pro Richtung schaffen. Also habe ich bei dem schönen Wetter vom Montag mal probiert, wie das Bergstück so ist, weil wenn, sollte ich das mit Astrid fahren. Das erste Stück geht auf bekannten Wegen nach Norden. Leider haben Sie auch da die Windschutzgürtel ziemlich zurückgestutzt. Holz muß jetzt echt was wert sein! Der neue und spannende Teil beginnt gleich dahinter. Man kommt auf eine Anhöhe und von dort auf eine Art Waldautobahn, die sehr flott zu fahren geht; wenngleich auch bergauf. Und da ich Blümchen fotographieren mußte, dauerte es natürlich noch länger. Am anderen Ende kommt man relativ stark ins Gefälle und man sieht schon das Schloß von Mikulov in der F

Frühlingsaufwärmrunde

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Nach den zwar sonnigen aber extrem windigen Tagen endlich ein trockener Tag mit Sonne und wenig Wind. Also schnell aufs Bike und der Versuch einer Standardrunde. Das Licht war schon am Nachmittag super. Im Wald haben schon überall die Schneeglöckchen geblüht, sonst sieht alles noch recht kahl aus. Das kommt wohl von den sehr frostigen Nächten. An dem Tag ging es den schmalen Weg nach Loosdorf runter. Solange es noch nicht überall austreibt kann man da gut fahren. Runter Richtung Fribritz denkt man sich immer wieder, wenn da nur eine Brücke wäre und man könnte sich den nächsten Hügel sparen. Den hübschen und dichten Wald haben sie echt böse ausgeholzt. Da kannst jetzt locker den vielbesungenen Hut durchwerfen. Blieb auch echt genug Holz übrig. Am Kamm entlang war die Nachmittagssonne besonders hübsch. Und was ganz seltenes: Der Weg war durch und durch trocken! Kurz vor zuhause habe ich noch für den Blick über das weite Land angehalten. Es wurde auch schon wieder

Bei Sturm rund um Staatz

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So schön sonnig, aber auch so stürmisch. Weil in letzter Zeit viele Bäume beinhart umgeblasen wurden, hat mir meine Frau den Wald verboten. Also auf über freie Flächen. Aber ist bekannt, daß es da noch viel mehr weht? Also auf die Sonnenseite, in der Hoffnung nicht zu erfrieren. Nette Aussicht auf Staatz und einige Rehe im Tiefflug. Bei Ameis rauf über die Äcker. Da hat ein Hochstand seine Achse gewechselt und ist jetzt ein Liegestand. Selbst bergab mußte man an dem Tag treten, der Wind hätte mich sonst wieder zurückgeblasen. Wie schön in Staatz zu sein und ein wenig Windschutz zu genießen. Von dort am kleinen Teich vorbei (wenn den unsere Enten finden würden) rauf in die Kellergasse. Der Ausblick ist echt hübsch. Da muß ich wiederkommen, wenn der Wein aus dem Winterschlaf erwacht ist.  

Die ‘gemütliche’ Runde zum Üben

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Wenn man schon aus der Übung ist, dann ist die gemütliche Runde ein super Einstieg. Am Wald entlang mit Ausblick und dann rüber Richtung Loosdorf. Bevor es nach Loosdorf runter geht, hinten vorbei (Höhe schön haltend) und auf die nächste Aussicht mit Feld. Von da an geht es wunderbar flach runter Richtung Fallbach. An Fallbach vorbei mit schöner Aussicht über’s Land. Am ganzen Rückweg ist Staatz im Blick. Der Rastplatz ist halt doch leider ohne Äpfel. Die von dort sind aber die besten!  

Eine Runde fast wie im Herbst

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Für die Jahreszeit war es überraschend warm und genauso überraschend trocken. Also über die harmlose Ausfahrt an Staatz vorbei und sogar über die sonst immer zu gatschige Route durch den Wald. Das Laub hängt noch vom Herbst und strahlt in der Sonne. Irgendwie mit dem grünen Gras eine Mischung aus Herbst und Frühling, am wenigstens würde man auf Februar tippen. Am Franzosenkreuz mußte ich halten, zu schön und abwechslungsreich sind dort die Aussichten. Da wo sonst der Mais hoch steht, ist es jetzt Gras. In der Abendsonne auch ein Hit. Und auf der flachen Seite zurück über Staatz.

Doch feucht aber nicht so kalt wie sonst im Jänner

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Das Wetter war zu schön um zuhause zu bleiben, aber auch feucht. In Erinnerung an die Mangelware Ersatzteil, also eine sehr vorsichtige Runde. An der hinteren Ausfahrt an Staatz vorbei, durch den Wald… und durch den Graben zurück.

Kleine Trainingsrunde

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Wie ich hier wieder zum Radfahren angefangen habe, war das eine der großen Runden. Jetzt habe ich nach der längeren Herbstpause die Runde als Trainingsrunde laufen lassen. Das Wetter war nicht ganz so sonnig wie versprochen, aber für einen Jännertag mehr als nur akzeptabel. Also über den Betonweg rauf auf den Hügel, durch den Wald durch und hinten wieder eine hübsche Aussicht. Eine kurze Rast am Franzosenkreuz. Und über die ‘gerade’ Seite zurück.